TULLN AN DER DONAU

WO LEBENSQUALITÄT EIN ZUHAUSE HAT

Eine Stadt mit 2.000-jähriger Geschichte.

Winter im 1. Jahrhundert n. Chr.: Römische Truppen haben sich entlang der Donau stationiert. Bewaffnete Reiter kontrollieren den nördlichen Grenzwall des römischen Reiches. Höchste Zeit, eine Wehranlage zu errichten, die Schutz bietet. Der richtige Ort ist bald gefunden. Kastell Comagena wächst aus dem Boden. Und mit ihm die ersten Grundmauern Tullns.

Dass Tulln eine der ältesten Städte Österreichs ist, verdankt es seiner exponierten Lage direkt an den Ufern der Donau. Bereits die Römer sahen darin einen klaren Vorteil: Bis ins 4. Jahrhundert schützten die im Kastell Comagena stationierten Reitertruppen den norischen Limes, kontrollierten die militärisch bedeutsame Furt und überwachten das fruchtbare Tullnerfeld. Ab der Spätantike war Comagena sogar Flottenstützpunkt der Donauflotte. In den letzten Jahren der Römerherrschaft wird außerdem von einem Besuch des hl. Severin und der wunderbaren Rettung der Stadt vor den Barbaren berichtet.

Weltbewegend.

Bereits 791 wird Tulln als städtische Siedlung genannt. 985/991 traten hier die Adeligen der jungen Marktgrafschaft zusammen und hoben dadurch Österreich aus der Taufe. Auch wurden die Land- und Gerichtstage durch Jahrhunderte in Tulln abgehalten. Ab dem 11. Jahrhundert rückte Tulln abermals ins Zentrum des damaligen Weltgeschehens. Das Herrschergeschlecht der Babenberger machte die Stadt zu seiner Residenz. Tulln florierte als Handelsplatz und fand sogar Erwähnung im Nibelungenlied, das um das Jahr 1200 entstand. Es besingt das Treffen des Hunnenkönigs Etzel mit Kriemhild, der Witwe Siegfrieds, in Tulln. Von hier aus reiste das Paar gemeinsam zu seiner Hochzeit nach Wien. Ab dem 14. Jahrhundert setzten Türkeneinfälle, Überschwemmungen und der Dreißigjährige Krieg der Stadt zu. Erst mit dem Bau der Franz-Josefs-Bahn und einer Brücke über die Donau in den 1870er Jahren erlebte Tulln einen neuerlichen Aufschwung.  

Ein Aufenthalt in Tulln ist immer ein Erlebnis.

Egal ob Sie sich für einen Besuch der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten GARTEN TULLN - eine der ersten ökologischen

und dauerhaften Landesgartenschauen in Europa – entscheiden oder eine entspannte Donau-Schifffahrt zwischen den sanften

Hügeln der Wachau unternehmen. Hier ist für jeden etwas dabei. Für Kulturbegeisterte empfiehlt sich der Besuch der Donaubühne

Tulln, des Römer- oder Egon-Schiele-Museums sowie des Karikaturmuseums in Krems. Den Aktiven unter Ihnen empfehlen wir die

Laufstrecken und Spazierwege entlang der Donaulände oder eine Radtour mit unseren hoteleigenen Leihfahrrädern in der näheren

Umgebung. Auch eine Bootsfahrt im nahegelegenen Wasserpark und der Besuch des Donausplash eignet sich ideal für Entspannungsmomente.

Diamond City Hotel

Nussallee 18 | 3430 Tulln an der Donau, Österreich | T: +43 2272 217 50 | F: +43 2272 217 50 - 500 | office@diamondcityhotel.at

Öffnungszeiten Rezeption täglich von 06:00 - 23:00 Uhr geöffnet | Öffnungszeiten Hotelbar täglich von 07:00 - 22:00 Uhr geöffnet 

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